Das Wort „Salsa“ stammt ursprünglich aus Kuba und bedeutet „heiß“ im Sinne von „scharf“, „würzig“.
Als eine besondere Stilrichtung des Mambo („Dirty Dancing“) verkörpert dieser Tanz eine Verflechtung des nordamerikanischen Jazz mit den Trommelrhythmen der Karibik. Fröhliche, in Urlaubsstimmung versetzende Klänge, bringen die Salsa-Tänzer zu anmutigen Bewegungen - ein Hauch von Erotik bleibt da nicht aus. Das Körperbewusstsein der „Salseros“ ist stark ausgeprägt.
Anfänger verspüren meist schon nach den ersten Tanzstunden eine Verbesserung ihrer äußeren und vor allem inneren Haltung. Schon nach den ersten Kursstunden kann man sich auf jeder Salsa-Party auf die Tanzfläche wagen, allein oder mit einem Partner.
Im Laufe der Jahre haben sich verschiedene Salsa-Stilrichtungen entwickelt. Wir haben die schönsten für Euch ausgewählt und vermitteln sie Euch in unseren Kursen und Workshops, damit auch Ihr erfahrt, was caribbean feeling für uns bedeutet.
Kubanische Salsa ist eine Stilrichtung des Salsa, die mit besonders viel Gefühl und Leidenschaft getanzt wird. Hier finden sich Tanzelemente und Bewegungen aus Kolumbien, Venezuela und Peru wieder. Ein Hauch von Erotik und ein ganz besonderes Körpergefühl bleiben da nicht aus.
Rueda de Casino ist eine besonders spielerische Art Salsa zu tanzen. Mehrere im Kreis angeordnete Paare tanzen auf Ansage gleichzeitig dieselben Figuren. Dabei werden häufig die Partner gewechselt. Rueda de Casino ist ursprünglich eine Art Wettbewerb der Tanzpaare. Dabei werden die Ansagen immer schneller und die Figuren immer komplizierter. Tanzt ein Paar eine falsche Figur, scheidet es aus. Sieger ist das Paar, das am Ende übrig bleibt.
Kursvoraussetzungen: Diese Kurse sind für Tänzer/innen, die schon Salsa tanzen können. Wenn Ihr in der Lage seid, Euch selbstständig auf der Tanzfläche zu bewegen, seid Ihr hier genau richtig. (ab Fortgeschrittenen-Kurs oder gleichwertigen Kenntnissen)
Dies ist eine weitere Stilrichtung des Mambos und ist Salsa im klassischen Sinn, der üblicherweise in ADTV Tanzschulen unterrichtet wird.
In diesem Kurs lernen die Damen sich während des Tanzes in "Szene" zu setzen. Nutzt Gelegenheiten um zu flirten, zu kokettieren und Eure Weiblichkeit zu unterstreichen.
Relativ leichte Grundschritte kombiniert mit einer starken Hüftbewegung sind hier charakteristisch. Diese Tänze sind genau das Richtige, um sich an die unbekannten Klänge der lateinamerikanischen Musik zu gewöhnen und oft der Beginn einer Leidenschaft für diese Musik und die Bewegungen
Cumbia ist kein Paartanz im herkömlichen Sinne, sie wird zwar zwischen Frau und Mann getanzt, aber nicht in einer geschlossener Tanzhaltung. Cumbia ist ein relativ langsamer Schrittanz bei dem sich die Tänzer nur schleppend fortbewegen. Cumbia stammt aus der Sklavenzeit und hat sich vor allem an der Karibikküste (Kolumbien) entwickelt.
Die ursprüngliche Rumba aus Cuba hat mit dem hier in Europa bekanntem Gesellschaftstanz nicht das Geringste gemein. Es gibt drei verschiedene Formen der Rumba, die langsamer oder schneller getanzt werden: Guaguancò, Yambù und Columbia.
Dieser Tanz stammt ebenfalls aus Kuba. Leider hat er in der deutschen Salsa- und Latin-Szene noch nicht die Verbreitung erreicht, die ihm eigentlich gebührt. Genau das wollen wir mit unseren Workshops ändern ...
Zouk ist ein exotischer und erotischer Tanz aus den französischsprachigen karibischen Inseln Guadeloupe und Martinique. In Brasilien wird dieser Tanz mit viel Leidenschaft getanzt.
Dance Fitness
Bewegung zu schöner südamerikanischer
Musik - zum Schwitzen kommen, die Figur
formen und dabei viel Spaß haben!
Sport zu heißen Rhythmen:
Salsa,
Merengue,
Bachata,
Cha Cha,
Rumba,
Kizomba,
Afro,
Samba und
Cumbia.
Kizomba stammt ursprünglich aus Angola, beeinflusst aber auch andere lusophone Länder Afrikas. Entstanden ist er auf Basis des Semba, der mit traditionellen afrikanischen Rhythmen und moderner europäischer Musik kombiniert wurde. Kizomba ist ein Wort aus dem Sprachstamm des Kimbundu und bedeutet: Fest, Spielerei, Tanz, Unterhaltung.